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Ziele und Arbeitsfelder

IFIS möchte integrale Forschung in Deutschland und Europa institutionalisieren, fördern und vernetzen.

Damit unterstützt und vertieft es das sich herausbildende integrale Weltverständnis und ringt um Positionen, die auch Ganzheiten methodologisch angemessen gerecht werden und im Wettstreit mit anderen Diskursen öffentlich Bestand haben.

Die Hyperspezialisierung der Forschung hat in den letzten Jahrzehnten eine nahezu exponentielle Wissensexplosion hervorgerufen, die viele Vorteile mit sich gebracht hat, gleichzeitig jedoch auch theoretische, persönliche und praktische Unverbundenheit und Einseitigkeit schürt.

IFIS bemüht sich, ein Gegengewicht zu dieser beispiellosen Entwicklung zu schaffen durch:

  • Grenzen überschreitende, integrative Forschung als Antwort auf die zahlreichen beispiellosen transformatorischen Herausforderungen in Gesellschaft, Natur und Selbst
  • Beiträge zu bestehenden Forschungsfeldern, -bereichen und -disziplinen, durch die Anwendung integraler oder ähnlicher Ansätze, um die vorhandenen Paradigmen, Theorien, Methoden und Ergebnisse einzuordnen, zu kritisieren, oder neu zu interpretieren
  • die Entwicklung werte- und methodenbasierter Ansätze zur Gestaltung, Weiterentwicklung und gegenseitigen Kritik integraler oder ähnlicher Bezugsrahmen
  • die Entwicklung von wissenschaftlich akzeptablen Methoden für die Erforschung subjektiver Dimensionen
  • die Evaluation integraler und ähnlicher Forschungsströmungen
  • produktive "inter-" und "trans-integrale" Dialoge zwischen verschiedenen Strömungen, die vielfältige Anliegen miteinander teilen und dabei dennoch ihre Spezifik bewahren
  • die nicht-dogmatische Erkundung von Verbindungen zwischen wissenschaftlichen, künstlerischen und spirituellen Traditionen und Disziplinen.